6 Konzerte 6 Orchester
1 Preis: 60 Euro
Das berlinerjugend abo ist ein Herzensprojekt der beteiligten Orchester. Daher freuen wir uns, in der Saison 2026/2027 wieder jungen Klassik-Fans zwischen 14 bis 21 Jahren Gelegenheit zu geben, großartige musikalische Momente zum günstigsten Preis von 60 Euro zu erleben.
Das Programm
Mi 30.09.2026 | 20 Uhr
So 08.11.2026 | 20 Uhr
So 20.12.2026 | 20 Uhr
So 10.01.2027 | 11 Uhr
Sa 17.04.2027 | 19 Uhr
Fr 11.06.2027 | 20 Uhr
Berliner Philharmoniker
Erlebe Leidenschaft und Exzellenz bei dem Konzert der Berliner Philharmoniker. Ein Orchester der
Weltklasse, zuhause in Deiner Stadt!
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Deutsches Symphonieorchester Berlin
Das DSO ist ein musikalischer „Think Tank“, mit Mut zu spannenden Repertoireentdeckungen und ungewöhnlichen Outreach-Projekten.
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Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin ist ein internationales Spitzenorchester mit einer über 100-jährigen Tradition. Seit 2017 ist Vladimir Jurowski Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des RSB. In unseren Konzerten präsentieren Solist*innen und Dirigent*innen der Extraklasse aus aller Welt neben dem klassischen Konzertrepertoire auch zeitgenössische oder selten gespielte Werke. Wir öffnen regelmäßig unser Probenzentrum, den Großen Sendesaal im Haus des Rundfunks, für das Publikum und bieten inklusive Musikerlebnisse sowie innovative Musikvermittlung für alle Altersklassen.
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Konzerthausorchester Berlin im #konzerthaus
Große Sinfonik und innovative Konzerte für Euch und ganz Berlin. Mittendrin am Gendarmenmarkt.
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Junge Deutsche Philharmonie
Die Junge Deutsche Philharmonie versammelt die besten Studierenden deutschsprachiger Musikhochschulen, die auf höchstem künstlerischen Niveau Musik machen – kreativ, lebendig und voller Tatendrang, die Musikwelt von morgen zu gestalten!
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Bundesjugendorchester
Spielen. Fördern. Begeistern. Lasst den Funken auf euch überspringen im Konzert des Bundesjugendorchesters, Deutschlands jüngstem Spitzenorchester. Es wurde 1969 vom Deutschen Musikrat gegründet und ist seit 2013 das Patenorchester der Berliner Philharmoniker.
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Mittwoch 30.09.2026, 20.00 Uhr Philharmonie Berlin
Junge Deutsche Philharmonie
Sebastian Fagerlund „Helena‘s Song“
Joseph Haydn Sinfonie Nr. 99
Sergej Prokofjew Sinfonie Nr. 6
Die Mitglieder der Jungen Deutschen Philharmonie sind die Orchestermusiker*innen von morgen – und die besten Musikstudierenden Deutschlands. In dieser Saison gastieren sie in der Philharmonie Berlin mit Joseph Haydns stahlend-festlicher Sinfonie Nr. 99, der angeblichen Lieblingssinfonie des Komponisten, und der düsteren, dramatischen Sechsten von Sergej Prokofjew, in der noch die Schrecken des Zweiten Weltkriegs nachklingen. Dirigent John Storgårds spielt zu Beginn auch den Solopart von Sebastian Fagerlunds „Helena’s Song“, in dem der finnische Komponist die bewegende Schlüsselszene seiner Oper „Höstsonaten“ für Violine und Orchester eingerichtet hat.
Sonntag 08.11.2026, 20.00 Uhr Konzerthaus Berlin
19.10 Uhr Konzerteinführung
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Stanislav Kochanovsky Dirigent
Jörg Widmann Klarinette
Jörg Widmann Fantasie für Klarinette solo 1993
Jörg Widmann Klarinettenkonzert „Elegie“
Sergej Rachmaninow Sinfonie Nr. 1 d-Moll op. 13
Einfach Freude
Zwei Universalmusiker, die auf den ersten Blick kaum etwas gemeinsam haben, begegnen sich in diesem Konzert. Tatsächlich eint es Sergei Rachmaninow und Jörg Widmann, dass sie eine natürliche, erlebbare Freude an der Musik verspüren, die sie gerne mit anderen Menschen teilen. Rachmaninow, ein glänzender Pianist des frühen 20. Jahrhunderts, Widmann ein nicht minder phantastischer Klarinettist im noch jungen 21. Jahrhundert, beide darüber hinaus aktive und kreative Komponisten, die sich immer bewusst darüber sind, selber ihre Werke auf der Bühne dem Publikum „auszuliefern“. Das heißt auch, kreativ auf Kritik reagieren zu können. Keine kompositorische Idee kann falsch sein, wenn sie dem Herzen entspringt – diese Haltung war in der klassischen Musik des 20. Jahrhunderts selten geworden. Langsam kehrt sie zurück.
Sonntag 20.12.2026, 20.00 Uhr Philharmonie Berlin
19.15 Uhr Konzerteinführung
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Kazuki Yamada Dirigent
Kaija Saariaho „Lumière et pesanteur“
Johann Sebastian Bach Chaconne aus der Partita Nr.2, bearbeitet für Orchester von Hideo Saitō
Anton Bruckner Sinfonie Nr. 9
In ihrem Stück „Lumière et pesanteur“ („Licht und Schwere“) greift die finnische Komponistin Kaija Saariaho einen Moment aus der christlichen Passion auf und verwandelt ihn in schwebende, beinahe schwerelose Musik. Damit knüpft sie an Johann Sebastian Bach an: Seine berühmte Chaconne aus der Partita Nr. 2 beginnt klagend, hellt sich aber immer wieder hoffnungsvoll auf. Auch Anton Bruckner steht in dieser Tradition – jedoch mit anderem Ziel: Seine unvollendete 9. Sinfonie widmete er „dem lieben Gott“ und schuf damit ein monumentales, zutiefst bewegendes Abschiedswerk der Spätromantik. Unter der Leitung des neuen Chefdirigenten des DSO, Kazuki Yamada, verspricht der Abend ein besonderes Erlebnis zu werden.
Sonntag 10.01.2027, 11.00 Uhr Philharmonie Berlin
Bundesjugendorchester
Markus Poschner Dirigent
Wiebke Lehmkuhl Alt
Richard Wagner „Wesendonck-Lieder“
Felix Mendelssohn Bartholdy Violinkonzert e-Moll
Hector Berlioz „Symphonie fantastique“
Unerwiderte Liebe, Ballgeflüster, ländliche Idylle, Hexensabbat und Gang zum Schafott: In seiner „Symphonie fantastique“ entfacht Hector Berlioz ein großes musikalisches Drama voller zarter, schillernder und grotesker Klangfarben. Seine Orchesterkunst inspirierte auch Richard Wagner, dessen „Wesendonk-Lieder“ als Vorstudie zur Oper „Tristan und Isolde“ gelten. Beim Berliner Gastspiel interpretiert das Bundesjugendorchester, in dem Deutschlands begabteste Nachwuchsmusiker*innen zwischen 14 und 19 Jahren spielen, beide Werke. Am Pult steht Markus Poschner, als Solistin ist Altistin Wiebke Lehmkuhl zu erleben.
Samstag 17.04.2027, 19.00 Uhr Konzerthaus Berlin
18.00 Uhr Konzerteinführung
Konzerthausorchester Berlin
RIAS Kammerchor
Peter Rundel Dirigent
Film mit Live-Musik
Stanley Kubrick „2001: A Space Odyssey“
Wie keine andere Kunstform ist Musik in der Lage, den unfassbaren Dimensionen des Universums einen Ausdruck zu verleihen. Nicht ohne Grund haben schon frühe Astronomen die Bewegungen der Himmelskörper als musikalische Ordnung, als „Sphärenharmonie” verstanden – eine gedankliche Verbindung, die von der Antike über die Renaissance bis ins 20. Jahrhundert fortwirkt. Im Festival „Unter Sternen“ vom 16. bis 25. April 2027 zoomt das Konzerthaus Berlin für zehn Tage in den kosmischen Weitwinkel und begibt sich auf eine Reise ins Weltall – und zu uns selbst.
Am 17. April macht sich Stanley Kubricks kongeniales Science-Fiction-Meisterwerk „2001: A Space Odyssey“ von 1968 auf eine visionäre Reise durch die Geschichte und Zukunft der Menschheit. Seine ikonischen Bilder verbinden sich mit berühmten Werken der Musikgeschichte: Vom „Donauwalzer“ über „Also sprach Zarathustra“ bis zu György Ligetis mikropolyphonen Klanggeweben „Atmosphères“ und „Lux Aeterna“. In diesem Filmkonzert wird das Werk auf großer Leinwand gezeigt, während das Konzerthausorchester Berlin und RIAS Kammerchor unter Leitung von Peter Rundel dazu live die originale Filmmusik aufführen.
Freitag 11.06.2027, 20.00 Uhr Philharmonie Berlin
19.15 Uhr Konzerteinführung
Berliner Philharmoniker
Elim Chan Dirigentin
Seong-Jin Cho Klavier
Sofia Gubaidulina „Märchenpoem“
Sergej Prokofjew Klavierkonzert Nr. 2
Witold Lutosławski Konzert für Orchester
Sergej Prokofjew schuf mit seinem Zweiten Klavierkonzert ein Werk voller archaischer Wucht, glühender Energie und mystischer Momente - und zugleich eine der herausforderndsten Kompositionen des Genres. Ein ideales Terrain für Pianist Seong-Jin Cho, der in seinem Spiel Virtuosität und Feinsinnigkeit vereint. Ebenso kraftvoll und vorwärtsdrängend zeigt sich Witold Lutosławskis Konzert für Orchester, in dem Anklänge an masurische Volksmusik aufscheinen. Am Dirigierpult: die junge Chinesin Elim Chan, die in diesen Konzerten bei den Berliner Philharmonikern debütiert. Zur Eröffnung präsentiert sie das humorvolle Märchenpoem von Sofia Gubaidulina.
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